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IHR NAME – IHRE MARKE

Wer sich fragt, wie er dem grassierenden Online-Handel ein Schnippchen schlagen kann, wird bei Varga Hair International fündig.

Wie lässt sich der Online-Handel austricksen und das „Stiefkind“ Verkauf stärken? Wie kann man bei den Produkten sparen und gleichzeitig die Qualität sichern? Wie begeistert man seine Kunden und erspart sich gleichzeitig Diskussionen über den Preis? Die Antwort auf diese Fragen finden viele Friseure zunehmend in ihrer Eigenmarke. Doch der Entschluss zum Umstieg wirft nicht selten weitere Fragen nach dem „Wie“ oder „Wie viel“ auf. Die Antworten darauf hat Karl Varga. Der 52-Jährige ist seit 1993 mit seinem Unternehmen Varga Hair International für Friseure quer durch Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Ungarn, sowie in zwölf weiteren Ländern einer der wichtigsten Begleiter in Sache Eigenmarke. Das Familienunternehmen mit Sitz in Grödig – neben Karl Varga sind auch Ehefrau Elisabeth und Sohn Karl jun. mit von der Partie – bietet ein Full-Service-Angebot (Pflege, Styling, Finish abgerundet mit einem perfekten Haarfarbensystem) für Friseure, die der Online-Konkurrenz den Rücken kehren und wieder echte Friseurexklusivität erleben möchten.

Logo Varga Hair

links: Karl Varga: Geschäftsführer und Gründer, mitte: Elisabeth Varga : Prokuristin
rechts: Karl Varga jun: Verkauf und stellvertretender GF

Varga Hair Int. bietet 100-prozentige Friseurexklusivität

„Zwar hat es 1993 schon die ersten Vorreiter gegeben, die sich mit einer Eigenmarke eine außergewöhnliche Exklusivität gesichert haben, bei den anderen Friseuren war das damals aber noch kein Thema“, erzählt er von den Anfängen. „Wir haben damals noch vorwiegend mit Frisurenbüchern und Postern gearbeitet. Inzwischen hat sich das aber massiv geändert: In den letzten zehn Jahren ist das Interesse an Eigenmarken stark gestiegen, und in den letzten fünf Jahren ist es regelrecht explodiert.“ Den Grund dafür sieht er im Online-Handel: „Im Prinzip gibt es keine Friseurexklusivität mehr, wir geben sie den Friseuren wieder zurück.“ Die Vorteile der Eigenmarke sieht Varga aber keineswegs nur in der Emanzipation vom Online-Handel und dem ewigen Preiskampf mit Internetshops, Großhändlern, Drogeriemärkten oder Duty-Free-Shops. Mit der damit verbundenen klaren Positionierung profitiere man nicht nur langfristig, sondern sichere sich auch eine erhöhte Kundenbindung und sei deutlich stärker präsent: „Der Kunde hat Sie täglich zu Hause im Blick, und beim Sport, in der Handtasche oder im Urlaub kommen auch andere mit der eigenen Marke in Kontakt“, erklärt Varga. Und nicht zuletzt mache auch der Verkauf wieder mehr Spaß – dank geringerem Wareneinsatz mit höheren Margen und fehlenden Preisdiskussionen.